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Hydranten in verblüffender Umgebung PDF Drucken E-Mail

Fotografien von Hydranten in verblüffender Umgebung

von Dr. Harald Holzhäuser Ausstellungseröffnung am 27. September um 14:00 Uhr im „Lichthäuschen“ in Laubuseschbach 


Wie kommt man dazu Hydranten zu fotografieren? Dr. Holzhäuser erklärt es so: „Vor einiger Zeit stand ich einmal vor einem Hydranten mitten in der Landschaft und fragte mich, was es hier wohl zu löschen gibt. Daraufhin vielen mir immer häufiger Zapfstellen in ungewöhnlicher Umgebung auf. Auch war ich angetan von deren Vielfalt an Farben und Formen.“ Dr. Holzhäuser, aus dem Weilmünsterer Ortsteil Wolfenhausen, der bereits seine Modelleisenbahnsammlung im „Lichthäuschen“ ausgestellt hatte, sammelte fortan auch Hydranten und andere Zapfstellen, die er auf Reisen durch Deutschland, Frankreich und Spanien gefunden hatte. Er sammelte Hydranten ohne sie mitnehmen zu müssen- mit dem Fotoapparat und verspricht dem Besucher, und nicht nur dem Feuerwehrmann, schöne Bilder und selten schöne Skulpturen, an denen man in der Regel achtlos vorüber läuft. Die Ausstellung ist auch noch an den letzten Sonntagen im Oktober und im November von 14:00- 16:00 Uhr im „Lichthäuschen“ im ehemaligen Trafoturm von Laubuseschbach zu besichtigen. Der Eintritt ist frei. Am 27. September ist außerdem die Puppenausstellung von Helene Nickel in der Kirchgasse in Laubuseschbach von 10:00- 12:00 und von 14:00- 17:00 Uhr geöffnet.

 

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